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Wahre Führungskompetenz zeigt sich in Krisen / MODUL 2
Leitfaden zur Risikoeinschätzung und Krisennavigation


 

Eine Krise ist eine schwierige Lage, die kritische Situationen darstellt, in denen Menschen, in der Jugendhilfe vor allem junge Menschen, betroffen sind und sozialen Einrichtungen wirtschaftliche Gefährdung drohen kann. Eine Krise kann auch als Wendepunkt schwieriger Verläufe in der Erziehung von jungen Menschen und der Mitarbeiterführung verstanden werden.

 

Schnellanalyse:

  • Eine Krise kann als Ergebnis eines unvorhersehbaren Ereignisses eintreten.
  • Sie kann entstehen durch langfristige Erkrankung von Mitarbeitern.
  • Eine Krise kann durch nicht bearbeitete Vorkommnisse entstehen.
  • In jedem Fall erfordern es die meisten Krisen, dass schnelle, aber auch besonnene Entscheidungen getroffen werden, die den Schaden für die jungen Menschen und für die Einrichtung niedrig halten.
  • Aus diesem Grund ist die erste Maßnahme bei einem erfolgreichen Krisenmanagement, eine Person einzusetzen, die als Krisenmanager fungiert.

 

Die Fortbildung führt Sie ein, in verschiedene Fragestellungen rund um das Krisenmanagement. Wie entsteht eine Krise? Welche Risiken spielen dabei eine Rolle? Woher kommen die Risiken? Wie kann es überhaupt zu einer Krise kommen? Welche Indikatoren, welche Warnsignale zeigen eine Krise an? Was ist zu tun, um eine Krise rechtzeitig abzuwenden? Was ist zu beachten in der bestehenden Krise? Was sollte nach der Krise beachtet werden?

 

In Arbeitsgruppen und mit entsprechenden Materialien lernen Sie eine Risikoeinschätzung vorzunehmen.

Es werden Ihnen  Methoden und Kompetenzen vermittelt, zur Stärkung Ihres Krisenmanagements, nach einem Krisenfahrplan in fünf Stufen.

  1. Krisenprävention
  2. Phase der Früherkennung
  3. Schadensbegrenzung
  4. Neustart nach der Krise
  5. Lernen aus der Krise

 

Zielgruppe:

  • Führungskräfte des oberen, mittleren und unteren Managements.