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WORKSHOPS Systemische Fallsupervision / Fallaufstellungen nach der Methode Systeme Aufstellen "M2FAM"


 
 

In den Workshops kommen 15 bis 20 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe zusammen, die mithilfe der Aufstellungsmethode, Systeme Aufstellen "M2FAM" für ihre Klienten nach guten Lösungen suchen, indem sie offen dafür sind, zu erkennen, was in der Tiefe der Seele wirkt.

 

Mit der Methode Systeme Aufstellen "M2FAM" nach E. Weber-Boch erhalten Fachpersonen sowohl wesentliche Einsichten in die systemischen Lebenszusammenhänge ihrer Klienten als auch wichtige Impulse für die sozialpädagogische und traumapädagogische Arbeit mit fremd untergebrachten Kindern und Jugendlichen.

 

Beispiele für Fragestellungen und Anliegen:

  • Was muss beim Umgang mit der Herkunftsfamilie des Kindes beachtet werden?
  • Wie kann eine Zustimmung der Herkunftsfamilie zur Fremdunterbringung erreicht werden?
  • Was benötigt Pascal in der Zukunft, damit er sich gut in die Wohngruppe integrieren kann?
  • Was benötigt Marc, damit er sein reggressives Verhalten aufgeben und sich altersgemäß entwickeln kann?
  • Wie kann es Leo Schaffen, seine Wut rechtzeitig zu erkennen?
  • Was benötigt Felix in Situationen in denen er sehr wütend ist?
  • Wie kann es gelingen Allessa  besser im schulischen Umfeld zu integrieren?
  • Was verbirgt sich hinter dem Lügen und Stehlen von Julian und wie kann es aufhören?
  • Wie kann es gelingen, dass Theo sich über persönliche Erfolge freuen darf ohne seinen Bruder bloß zu stellen?

 

Die Fallaufstellungen "M2FAM"  beleuchten die seelische Entwicklung eines Kindes und schaffen Bewusstsein für heilsame Interventionen

  • Was braucht es, damit Liebe gelingt?
  • Welchen inneren Auftrag übernehmen Kinder, wenn sie Verhaltens- und andere Symptome zeigen?
  • Welche Orientierung, Grenzen, Schutz und Hilfestellungen brauchen sie dann?
  • Welcher inneren Not sind traumatisierte Kinder und Jugendlichen ausgesetzt?
  • Welchen sicheren Ort benötigen sie, um Vertrauen zu fassen?
  • Mit welchen traumapädagogischen Interventionen gelingt es die Wiederstandskraft der Kinder zu fördern und ihre gesunden Anteile zu entwickeln?
  • An welche familiären und anderen Ereignisse sind Eltern gebunden, die ihr Kind nicht selbst erziehen können?

 

Die Methode Systeme Aufstellen "M2FAM" gibt Antworten auf Fragen, welche Hilfeform gemäß ist.

  • Welche helfenden Interventionen machen Menschen schwächer?
  • Welche helfenden Interventionen stärken einen Menschen und dienen seinem Wachstum?
  • Welche Unterstützung brauchen Fachkräfte, um professionell zu handeln?
  • Wie steht es mit der Balance der Fachkräfte im Hilfeprozess?

 

Die Methode Systeme Aufstellen "M2FAM" unterstützt  bei Anliegen in folgenden Bereichen:

  • Partnerschaft / Eltern-Kinder-Beziehung
  • Heimerziehung
  • Pflegekinder/Pflegeeltern
  • Adoptivkinder/Adoptiveltern
  • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Bindungstörungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Traumatisierte Kinder und Jugendliche
  • Trauma und Dissoziation
  • Teamentwicklung und
  • Organisationsberatung

 

Die Aufstellungserkenntnisse und - ergebnisse werden als Arbeitshypothesen verstanden, die von den sozialen Fachkräften in der Praxis mit dem Klienten überprüft und fortgeschrieben werden.